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Wappenregister

Wappen Stern
Wappen Stern

Laufende Nummer: 24

 

Blason: Von Silber und Schwarz geviert, über das Ganze ein an den seitlichen Schildrändern anstoßender achtzackiger Stern belegt mit einem kleineren achtzackigen Stern, beide farbverwechselt. Auf dem Schwarz-silbern bewulsteten Helm mit ebensolchen Decken, ein wachsender, silbernbewehrter schwarzer Biber mit Pferdekopf, silbern-sternförmigem Stirnabzeichen und silberner Mähne, mit der Rechten eine silberne Sense schulternd, die Linke auf dem Wulst aufgestützt.

 

Wappenstifter: Hans-Jürgen Stern, Rüsselsheim

 

Entwurf: Andreas Janka und das Forum der GwF - Gemeinschaft wappenführender Familien

 

Gestaltung: Dr. Nico Augustin

 

Registrierungen: Roland Wappenrolle Perleberg unter Reg.-Nr.: 24/2009

 

Führungsberechtigt: Der Stifter und alle seine Nachkommen sowie alle übrigen Nachkommen des urkundlich gesicherten Stammvaters Andreas/Drews Stern, geboren um 1645 in Dreetz, Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg, verstorben nach 1701, verheiratet am 22.11.1682 mit Anna Dreger, soweit und solange sie noch den Familiennamen des Wappenstifters (auch als Doppelnamen) führen.

 

Symbolerklärung: Die Farben Schwarz und Silber sind den Wappen von Preußen entlehnt. Die Quadrierung folgt dem Stammwappen der Hohenzollern. Die Merkmale betonen eine über 300jährige Verbundenheit des Geschlechts mit dem historischen Land Preußen. Die beiden achtzackigen Sterne und das sternförmige Pferdestirn-Abzeichen stehen redend für den Familiennamen "Stern". Der Biber verweist auf den Stifter, der viele Jahre im Beaver Valley, Canada lebte und ist ein Hinweis auf das Wappen von Dreetz, Kreis Ostprignitz-Ruppin, dem ältesten Heimatort der Familie. Der Pferdekopf versinnbildlicht traditionelle Berufe der Familie in der Pferdezucht und steht für die "Stadt der Pferde" (Köritz/Neustadt Dosse), von wo aus die Stern über Pommern und Ostpreußen nach Schlesien zogen. Mit der Sense schlitzte der Stammvater Andreas/Drews Stern 1677 jemanden auf (was die Dreetzer Ortsgeschichte Jahrhunderte lang kolportierte und Theodor Fontane 1885 in der Novelle "Unterm Birnenbaum" verarbeitete).

 

Homepage: http://www.janka-ahnen.de

 

In die WR eingetragen am: 14.12.2009

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